Heute können wir noch etwas für die Umwelt tun

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Valentin Greisinger und Romina Huber sind die beiden neuen Azubi-Köpfe bei der KOCO AG.

Seit Anfang des Sommers hat die KOCO AG zwei Auszubildende im Team: Valentin Greisinger und Romina Huber. Auf die Frage hin, was ihre Motivation war, die Lehrjahre bei der KOCO AG zu absolvieren, antwortete Valnentin Greisinger, dass für ihn klar war, in eine Branche einzusteigen, die eine Zukunftsperspektive hat und ihm damit auch eine berufliche Zukunft bescheren würde. Die Wahl fiel ihm leicht und er entschied sich für die sauberen Energien und für die KOCO AG. Für Romina Huber war die Motivation etwas idealistischer, denn für sie sei es wichtig, einen Beitrag für die Umwelt zu leisten, „denn wir machen eh schon so viel kaputt“.

Die aus einer Architekten-Familie stammende Huber sieht die Nutzung der Solarenergie, bzw. die Solaranlagen auf dem Dach als konsequenten Bestandteil einer Gebäude-Architektur. Würde die Solarenergie auch noch stärker in Entwicklungsländern eingesetzt, könne die Lebensqualität der Menschen gesteigert werden. Für sie sei heute der Zeitpunkt, an dem noch etwas für die Umwelt getan werden könne. Dafür würde sie sich gern stark machen.

Außerdem, so Greisinger, könne man auch das Thema saubere Energie nicht ignorieren, ginge es doch allen darum, etwas für die Umwelt zu tun und dabei noch mehr die zuverlässige Energiequelle Sonne zu nutzen. „Bei KOCO erhalte ich Einblick in die unterschiedlichen Arbeitsbereiche und bin auch mal mit draußen bei den Installation der Photovoltaik-Anlagen dabei. Das bringt viel Abwechslung und macht die Arbeit interessant“, so Greisinger, der zudem die gute Teamatmosphäre schätzt. So geht es ebenfalls dem weiblichen Teil des Azubi-Teams, der besonders gefällt, mit den KOCO-Mitarbeitern auf Augenhöhe reden zu können. „Ich habe das gute Gefühl, mit dem Team zusammen an einer guten Sache zu arbeiten“, sieht Romina Huber ihrer Zeit der Lehrjahre optimistisch entgegen.