Ganzheitlicher Beratungsansatz für erneuerbare Energien bei der KOCO AG

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Die KOCO AG berät gemeinsam mit dem Institut für nachhaltige Energieversorgung (INEV) aus Rosenheim gewerbliche Kunden im Bereich erneuerbare Energien und Sektoren-Kopplung, d.h. die synergetische Nutzung der Bereiche Strome, Wärme und Mobilität. Der Mittelstand steht vor großen Herausforderungen, wenn es um zeitgemäße Energieversorgung und Energiekosten geht. Verschiedenste Technologien sind auf dem Markt. Mit dem Zusammenwachsen von Energie- und Verkehrswende und der damit verbundenen Zunahme an Angeboten im Bereich der Elektromobilität besteht die Aufgabe von Unternehmen aktuell darin, sich dieser Themen ganzheitlich zu widmen und die eigenen Prozesse in ein logisches, effizientes und wirtschaftliches Gesamtkonzept zu integrieren. Dieses beinhaltet dann neben dem Strom- und Wärmebereich, auch die Sektoren Kühlen und Elektromobilität. Die Photovoltaik ist dabei eine unverzichtbare Schlüsselkomponente im Energiemix für Gebäude. Durch hochentwickelte und inzwischen auch wirtschaftliche Speichersysteme kann es vielfach bereits jetzt gelingen, den größten Teil der Stromversorgung über eine netzunabhängige Photovoltaikanlage zu gewährleisten. Durch Sektor-Kopplung werden spezifische individuell auf den Kunden abgestimmte Technologien zum Einsatz gebracht, z.B. Luftwärmepumpen, Photovoltaik und Ladesäulen.  Diese werden miteinander gekoppelt und intelligent gesteuert. Das führt letztlich zu einer deutlichen Senkung des Energieverbrauchs und der Kosten in Unternehmen aber auch zu einer Entlastung der Netze, so dass das Risiko großflächiger Stromausfälle durch die dezentrale Versorgung minimiert wird. In enger Zusammenarbeit mit INEV berät die KOCO AG Unternehmen aus der Industrie, Gewerbe, Städte und Kommunen sowie Privathaushalte darin, die verschiedenen Energietechnologien unter Berücksichtigung betriebswirtschaftlicher Aspekte und unternehmerischer Prozesse effizient einzusetzen. Mit dem Blick auf das Verhältnis von Investition und Rentabilität und einer eingehenden Analyse des Status Quo, konfiguriert KOCO den Gesamtprozess unter Einbindung spezialisierter Partner. Außerdem baut KOCO dann auch gerne die Photovoltaikanlage und stimmt die Kapazität des Energiespeichers auf den Gesamtverbrauch eines Standortes ab.

KOCO AG übernimmt Landesvertretung Bayern für den Bundesverband eMobilität (BEM)

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Ende Januar 2018 übernahm die KOCO AG die Landesvertretung Bayern für den BEM. Für diesen ist die Neue Mobilität einzige Möglichkeit, den wachsenden globalen Mobilitätsbedürfnisse gerecht zu werden und um dabei gleichzeitig die europäischen Klimaschutzziele einhalten zu können. Das kann nur dann gelingen, wenn alle Akteure, die sich ernsthaft für eine Mobilitätswende stark machen, gemeinsam an einem Strang ziehen. „Die KOCO AG erfüllt mit ihrer Bandbreite beste Voraussetzungen, um als innovativer Partner für den Bundesverband eMobilität die Vertretung auf Landesebene zu übernehmen“, so Kurt Sigl, BEM-Präsident. Eine wichtige und richtige Voraussetzung für eMobilität ist, dass der Strom für elektrisch angetriebene Fahrzeuge aus regenerativen Energiequellen stammt. Die KOCO AG hat sich seit 2010 dem Thema Erneuerbare Energien und dezentrale Energieversorgung verschrieben. Der KOCO AG als regionales Kompetenzzentrum ist es ein wichtiges Anliegen, mit Vorurteilen über die Elektromobilität aufzuräumen, die Elektromobilität nachhaltig in der Gesellschaft zu verankern und einen Beitrag zur umweltschonenden Mobilität im süddeutschen Raum zu leisten. „Immer haben wir die Trends der Zeit erkannt, neue Lösungen erdacht oder Bewährtes überarbeitet und so sinnvolle und wirtschaftliche Innovationen auf den Markt gebracht“, so der KOCO-Gründer Klaus-Michael Koch, der das ehrenamtliche Engagement der Firma für den BEM zudem als weiteren logischen Schritt in der Erfindertradition der 100-jährigen Unternehmensgeschichte sieht.